Einspeisevergütung

Zum 1. Januar 2017 trat die neue Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Darin sieht der Bundestag eine Anpassung der Fördersätze für Solarstrom vor:
  • Anlagen mit einer installierten Leistung von < 10 kW erhalten nach wie vor 100 % der festen Einspeisevergütung.
  • Anlagen zwischen 10 kW und 750 kW erhalten verminderte Vergütungssätze.
  • Anlagen > 750 kW erhalten keine feste Einspeisevergütung mehr. Die Betreiber müssen den Strom direkt vermarkten. Der Strompreis wird dabei über Ausschreibungen ermittelt.
  • Die Entwicklung der Vergütungspreise ist zukünftig abhängig vom bundesweiten Zubau an PV-Anlagen.